Mittwoch abend fand in Erfurt die größte Demo seit 1989 statt. Ein Menschenmeer mit Sprechchören, Transparenten und Fahnen gegen das Chaos von Merkel und Ramelow. Bevor es losging wurde eine ältere Frau von einem Steinewerfer der bezahlten Staatsdemonstranten durch einen gezielten Wurf am Kopf verletzt. Diese Leute studieren wohl an der Uni Erfurt Mordwissenschaften, Kulturwissenschaft oder Politikwissenschaft.

Der von den Staatsdemonstranten geworfene Stein

Der von den Staatsdemonstranten geworfene Stein

Der erste Redebeitrag kam vom hessischen Landessprecher Peter Münch. Er berichtete aus Gießen, wo im Asyllager Frauen und Kinder vergewaltigt wurden. Und der Staat tut dagegen nichts. Wenn die EU die Grenzen nicht kontrolliert, müsse Schengen aufgegeben werden, so Münch.  Danach forderte Stefan Möller in seiner Rede den Rücktritt von Frau Merkel wegen politischen Fehlleistungen.

Lauter normale Leute

Lauter normale Leute

Der Spaziergang von 8.000 Demonstranten war sehr beeindruckend und mit vielen Sprechchören gewürzt. „Merkel muß weg“ und ein besonders lustiger: „Ramelow, ab ins Klo!“ Hoffen wir, daß die Demonstranten nur die Räumlichkeit meinten und nicht den gleichnamigen Sanitärgegenstand! Nach dem Spaziergang rief Stefan Brandner dem Häuflein der vom Staat bezahlten Gegendemonstranten zu: „Macht den Joint aus, wir sind wieder da.“ Die Leute auf dem Platz riefen „Wir müssen zahlen für diese Asozialen“. Ein Plakat der Gegendemo konnte man erkennen: „Mehr Sex mit Ausländern“. Ob sich Frau Rothe-Beinlich und Frau Göring-Eckardt da angesprochen fühlen? Oder ist das eher peinlich für Rothe-Beinlich?

Höcke fordert Demo in Berlin

Höcke fordert Demo in Berlin

Björn Höcke ätzte gegen das „Käseblättchen“ TA. Es gehöre ein Warnhinweis drauf: „Achtung, grober Unfug“. Er kritisierte des Verhalten der Bundeskanzlerin angesichts des VW-Skandals. Das sei ein Angriff, der auf das Herz der deutschen Wirtschaft zielt. Daß die Kanzlerin dem CDU-Parteisekretär Gröhe die Deutschlandfahne weggenommen habe sei kein Zufall. Die Zerstörung Deutschlands habe die Kanzlerin lange geplant. Höcke kündigte wegen dem Merkelschen Asylchaos an: „Wir wollen nach Berlin.“ Hunderttausende müßten im kommenden Jahr vor dem Bundeskanzleramt demonstrieren.

Bericht: Wolfgang Prabel