Die Antifa oder welche Hilfstruppe der Regierung es auch immer war, hat sich selbst ins Knie geschossen. Denn wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst herein!

Die AfD hatte in Magdala (Kreis Weimarer Land) zu einer Informationsveranstaltung zur Asylpolitik eingeladen. Es wurde mit 20 oder 30 Besuchern gerechnet. Die Regierungsanhänger haben Angst vor der Wahrheit und stellten einen Flyer her, in dem Sie die Sprengung der Veranstaltung ankündigten. Der Wirt des Veranstaltungslokals wurde bedroht und wiederrief die Zusage seinen Vereinsraum zur Verfügung zu stellen.

Von den Sympatisanten der AfD ließ sich niemand beeindrucken. Es wurde kurzfristig ein anderer Veranstaltungsraum besorgt. Über 60 interessierte Bürger folgten einem Vortrag von Heike Rothe zur Asylproblemtik. Anschließend berichtete Wolfgang Prabel von seiner Reise nach Arabien. Schwerpunkte waren die Rolle der arabischen Familie, die arabische Gerichtsbarkeit, die hierarchischen Strukturen der Gesellschaft, die Kontrolle des religiösen Lebens durch die Regierung, das Auftreten des Arabers in der Öffentlichkeit und der arabische Dresscode. Daraus ergeben sich natürlich Konsequenzen im Umgang mit Asylbewerbern.

Einigen Teilnehmern der Versammlung fehlte der Optimismus, daß wir die mit der Zuwanderung entstehenden Probleme noch in den Griff bekommen. Aber wir sind nicht dazu da, um zu beweisen was nicht geht. Und wir brauchen keine Feststeller, sondern Absteller. Die AfD kämpft weiter für eine vernünftige Einwanderungspolitik und die konsequente Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern.

Für über 60 Leute wäre der zunächst bestellte Raum viel zu klein gewesen. Wir hätten echt ein Problem gehabt. Durch die Hilfe der Antifa sind wir in einen Raum umgezogen, der ausgereichend groß war. Danke, Antifa!