Vor wenigen Tagen traf ein Zug mit Asylberwerbern und Wirtschaftsflüchtlingen in Apolda ein. Kurz vorher wurde der Bahnhof durch Bundespolizei abgeriegelt.  Leute, die sich zufällig im Bahnhofsgelände befanden, wurden am Verlassen des Geländes gehindert. Vermutlich sollte verhindert werden, daß Bürger in der Stadt vom Eintreffen des Zuges berichten. Da sieht man mal, welche panische Angst die Merkel-Administration vor den Bürgern hat! Die Bundeskanzlerin schlottert wahrscheinlich schon vor Angst mit den Knien!

Weil es ziemlich kalt war, wurden den festgesetzten Leuten wenigstens Decken zum Wärmen ausgeteilt. Teilweise wurden Ausweiskontrollen vorgenommen. Ich wüßte zum Beispiel gerne mal, wie die gesetzliche Grundlage für das Einkesseln aussieht. Es ist zumindest sehr ungewohnt. Haben wir schon irgendwelche Notstandsgesetze?

Beim Entladen des Zuges konnte von einigen Passanten beobachtet werden, daß die Ankömmlinge keine Syrer waren. Sie waren in der Regel deutlich zu dunkel für die Gegend zwischen Damaskus und Bagdad.

Die Presse des Funke-Konzerns berichtete über den gewöhnungsbedürftigen Vorfall natürlich nicht, jedenfals habe ich dort nichts gefunden. Vermutlich entweder Lügenpresse oder Lückenpresse?

Bericht: Wolfgang Prabel