„Die Bundesregierung lässt ausgerechnet diejenigen, die jeden Tag hart für unser Land arbeiten, nämlich die Millionen Arbeitnehmer und die mittelständischen Unternehmer, für ihre ruinöse Politik bluten. Weil die Steuerzuschüsse des Staates für die Krankenversorgung der illegalen Migranten nicht ausreichen, müssen Arbeitnehmer bald deutlich höhere Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlen. Die AOK Rheinland/Hamburg hat klargestellt: Für einen Arbeitslosengeld-II-Empfänger zahlt die Bundesagentur aktuell 90 Euro im Monat an die Krankenkassen. Die durchschnittlichen monatlichen Kosten liegen aber bei 138 Euro.

Da die Bundesregierung keine Lösung anbietet, werden die Arbeitnehmer diese Differenz wohl schon bald von ihren Löhnen zahlen müssen. Die Folgen für die gesetzlich Versicherten sind dramatisch: Der Zusatzbeitrag dürfte sich von derzeit durchschnittlich 1,1% des Monatsgehalts (bis zur sogenannten Beitragsbemessungsgrenze) auf 2,4% im Jahr 2020 mehr als verdoppeln.

Wie wär’s, wenn die Konzerne, die im vergangenen Jahr lauthals die illegale Zuwanderungspolitik von Angela Merkel unterstützten, sich an den Kosten beteiligten und zur paritätischen Beitragsfinanzierung zurückkehrten? Denn diese Unternehmen wollen zwar von Billigarbeitskräften profitieren, aber keinen Cent von ihren Gewinnen zu den Sozialkosten beitragen.“