Zur politischen Bilanz von Rot-Rot-Grün nach zwei Jahren in Thüringen sagt Björn Höcke, AfD-Fraktionsvorsitzender:

„Mehr Schulden, mehr Bürokratie und mehr Ideologie sind das Ergebnis von Rot-Rot-Grün. Ministerpräsident Ramelow betreibt eine knallharte Ideologisierung. Diese läuft teilweise unterhalb der Wahrnehmungsschwelle ab, ist jedoch gerade deshalb so gefährlich, weil die Bürger nicht sehen, was auf sie zukommt. Der Plan ‚buntes Thüringen‘ sieht vor, den Freistaat zu multikulturalisieren. Abscheuliche Verbrechen von Asylbewerbern wie die Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens in Meiningen am Wochenende werden in Kauf genommen und ignoriert. Der Schutz der einheimischen Bevölkerung hat für Ramelow keine Priorität. Lieber setzt er sich dafür ein, dass alle hier geborenen Kinder von Asylbewerbern die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten sollen.

Allem Bewährten sagen die linken Ideologen den Kampf an. So sollen Familien möglichst aufgelöst werden, da in ihnen Werte und Traditionen vermittelt werden, die die Linken ablehnen. Deshalb hat die Landesregierung das Landeserziehungsgeld abgeschafft. Somit sind Eltern dazu gezwungen, staatliche Erziehungsinstitutionen zu nutzen. Für diese haben die Linken einen perversen Bildungsplan geschrieben, in dem sie die Frühsexualisierung unserer Kinder fordern. Den Landeshaushalt hat Rot-Rot-Grün in unverantwortlicher Weise weiter aufgebläht. Unternehmen – gerade auch aus dem Mittelstand – gängelt die Landesregierung mit unnötiger Bürokratie, wie zum Beispiel mit dem Bildungsfreistellungsgesetz. Das ergibt in der Zusammenschau ein katastrophales Bild von zwei Jahren rot-rot-grüner Regierungsarbeit.“