Am vergangenen Freitag wurde in Jena die Wahlkreismitarbeiterin der AfD-Abgeordneten Wiebke Muhsal aus einer Demonstration von Linksautonomen heraus angegriffen. Diese demonstrierten laut einem Pressebericht gegen das am Freitag erlassene Verbot von indymedia. Die Attacke geschah in unmittelbarer Nähe zur Wohnung der Abgeordneten und trotz Anwesenheit von zwei Polizisten in einem Streifenwagen. Außerdem wurde die Mitarbeiterin aus der Gruppe heraus beschimpft.

Dazu sagt Wiebke Muhsal, Jenaer AfD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende:

„Aus einer brüllenden Gruppe von Autonomen Gewalt gegen eine Einzelperson auszuüben, ist vollkommen inakzeptabel und widerspricht allen bürgerlichen Werten. Dass sie danach beschimpft wurde, zeigt, wes Geistes Kind diese Leute sind. Es ist zu befürchten, dass nur die Anwesenheit der Polizei Schlimmeres verhindert hat.

Wir als AfD setzen uns entschieden gegen politische Gewalt jeglicher Art ein. Wie lange wollen die Altparteien dem wachsenden Linksextremismus noch zusehen?

Hier entsteht gerade eine neue RAF-Generation. Alle Demokraten sollten jegliche Gewalt in der politischen Auseinandersetzung verdammen, bevor Todesopfer zu beklagen sind. “