Zu den Plänen der SPD, Uwe Höhn zum Staatssekretär für die Gebietsreform zu ernennen, sagt Stephan Brandner, stellvertretender AfD-Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat der AfD Thüringen für die Bundestagswahl:

„Typisch Rotgrün: Erst eine Reform versemmeln, nämlich die Gebietsreform. Und am Ende dann noch einen verdienten Genossen zum teuren Staatssekretär dafür ernennen. Außerdem macht die SPD mit Uwe Höhn den Bock zum Gärtner. Er befürwortet einen Monsterkreis in Südthüringen. Das geht vollkommen an den Interessen der Menschen in der Region vorbei. Es steht in den Sternen, wie gerade Herr Höhn die Thüringer für die Gebietsreform gewinnen will. Die von der SPD angestoßene Personalrochade wird für den Steuerzahler auch noch teuer. Denn Höhn lässt sich seinen Ruhestand vergolden. Seinen Rückzug aus dem Landtag zum Ende der laufenden Wahlperiode hatte er bereits mehrfach angekündigt. Er startet also bereits als lahme Ente. Aus der SPD-Fraktion wird dann wohl auch noch ein neuer Vizepräsident für den Landtag benannt, der ebenfalls eine weitere Vergütung erhält. Außerdem rückt ein neuer Landtagsabgeordneter für Höhn nach, womit ein weiterer SPDler versorgt ist. Das ist klassische Sozialpolitik der SPD: Genossen zuerst!“