Der brandenburgische Ministerpräsident Woidke stoppte die für sein Bundesland angedachte Kreisreform. Er erklärte, dass es sie wegen des Widerstands der Kommunen nicht geben würde.

Dazu sagt kommunalpolitische Sprecher der Thüringer AfD-Landtagsfraktion, Jörg Henke:

„Das nächste rot-rote Prestigeprojekt auf Landesebene ist gescheitert. Die Bündnisse aus den linken Parteien sind nicht regierungsfähig. Aber zumindest zieht der brandenburgische Ministerpräsident die Reißleine, Bodo Ramelow nicht. Er hält weiter an der längst gescheiterten Gebietsreform fest – ohne den Willen der Thüringer zu beachten. Herr Ramelow sollte sich ein Beispiel an dem brandenburgerischen Ministerpräsidenten ein Beispiel nehmen und den Woidke machen!“