Jeder Dritte Ostdeutsche läuft Gefahr, bis zum Jahr 2036 eine Rente unterhalb der Armutsgrenze zu beziehen. (DIW) Auch in den alten Bundesländern steigt das Risiko.

Dazu sagt Jürgen Pohl, Thüringer AfD-Bundestagsabgeordneter:

„In den ostdeutschen Ländern zeichnet sich eine soziale Katastrophe ab! Jeder Dritte ostdeutsche Rentner wird von Armut bedroht sein. Damit wird uns die Rechnung für eine vollkommen falsche Wirtschafts- und Sozialpolitik der Altparteien präsentiert. Die über ein Jahrhundert, trotz zweier Weltkriege und diverser Währungsreformen gut funktionierende gesetzliche Rentenversicherung wurde durch eine miserable schlechte Lohnentwicklung und die Teilprivatisierung der Rente an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit gebracht. Wir benötigen dringend einen Paradigmenwechsel! Doch stattdessen bewegen sich die Altparteien in ihrem alten Trott und vergessen dabei die aktuellen sowie künftigen Rentner in Ostdeutschland.“