In der vergangenen Nacht kam es zu einem Anschlag auf das Wahlkreisbüro des AfD-Landtagsabgeordneten Olaf Kießling in Arnstadt. Am Montag, den 16. April, bemerkte um 23:30 Uhr ein aufmerksamer Bürger, dass sich vor Kießlings Wahlkreisbüro in der Rosenstraße drei Personen zu schaffen machten. Wie sich später herausstellte, verteilten sie Tierfäkalien vor dem Wahlkreisbüro. Der Bürger konnte die drei Personen vertreiben und rief die Polizei. Eine Anzeige bei der Polizei liegt vor.

Dazu sagt Stefan Möller, parlamentarischer AfD-Fraktionsgeschäftsführer:

„Dieser Anschlag reiht sich ein in eine lange Serie an Angriffen auf AfD-Politiker, deren Eigentum und AfD-Büros in Thüringen. Offenbar hat der politische Gegner keine andere Antwort als diese Form der Gewalt auf die erfolgreiche Politik der AfD. Klar ist, dass angesichts dieser Häufung von Attacken auf die kleinste Oppositionspartei im rot-rot-grün regierten Thüringen nicht einmal ansatzweise von demokratischer Chancengleichheit gesprochen werden kann. Einige Mitglieder der Landesregierung und der Regierungsfraktionen leisten den Tätern durch verbale Ausfälle, Diffamierungen der AfD und Solidaritätsbekundungen mit Linksextremisten auch noch mentale Schützenhilfe, statt effektive Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die AfD wird sich aber nicht einschüchtern lassen und ihre Arbeit fortsetzen.“